Phillip Ruch – Zentrum für politische Schönheit

Zukunftsbewältigung. Der Horizont einer vierten humanistischen Revolution.

Nicht erst seit das Zentrum für Politische Schönheit (ZPS) den milliardenschweren Waffendeal mit Saudi Arabien – den Verkauf von 260 Leopard II Panzern – verhindert hat, steht das Zentrum für Politische Schönheit für die wirksamste politische Aktionskunst der Gegenwart [www.political-beauty.de]. Philipp Ruch, Chefunterhändler des ZPS, wird über die Bedeutung der Zukunft in den Arbeiten des „Thinktanks für menschliche Großgesinntheit“ referieren, die Chancen einer neuen humanistischen Revolution ausloten und von der Unfähigkeit der deutschen Demokratie berichten, große Menschenrechtler hervorzubringen.

Aktionen:

The Pillar of Shame: ein Denkmal für die Schande des Westens – aus 16.744 bosnischen Schuhen.

Seerosen für Afrika: 1.000 Rettungsplattformen im Mittelmeer, um Flüchtlinge vor dem Ertrinken zu retten

Bergungsarbeiten auf Lethe: Unbenutzte Bomben vor dem Reichstag gegen das Vergessen

Sarkophag Oberndorf: Deutschlands tödlichste Fabrik – hermetisch abgeriegelt unter 5 Millionen Tonnen Stahlbeton

Hintergrund:

Das Zentrum für Politische Schönheit (ZPS) ist ein Thinktank für moralische Schönheit, politische Poesie und menschliche Großgesinntheit, geleitet von Philipp Ruch. Grundanliegen sind eine humanitäre Kurskorrektur der Gegenwart, die Verhinderung von genozidalem Massensterben und die Formierung des „aggressiven Humanismus“. Das ZPS streitet für die mutigste, bekannteste und ambitionierteste Form von Aktionskunst in Deutschland: Kunst muss weh tun, anklagen, provozieren, reizen. – Die Schönheit rettet die Welt.

Aktionen waren zu sehen auf der Berlin Biennale, im Maxim Gorki Theater, Steirischer Herbst, NGBK, KW Institute for Contemporary Art, Berliner Kunstsalon, Noordkaap Foundation, in erster Linie aber im öffentlichen Raum. Künstlerisches Schlüsselkonzept ist die Retrospektivierung der Gegenwart (Schillers 9. Brief) und die konsequente Analyse der Gesellschaft im Lichte der zukünftigen Geschichtsbücher. Das ZPS verfügt über eine „Chronik des 21. Jahrhunderts“, die von zwei nie dagewesenen Völkermorden in Afrika und Asien kündet, welche die westliche Zivilisation – wie stets – unvorbereitet trafen (in ihrer Terminologie: „völlig überraschend“). Das ZPS ist deshalb auch Mitglied der renommierten Alliance to End Genocide und der International Coalition for the Responsibility to Protect. Projekte wurden von über 40 Institutionen gefördert, darunter die Mothers of Srebrenica, Medico International, Pro Asyl, Heinrich-Böll-Stiftung, Genocide Watch, sowie zwei Bundesministerien, die sich im Zuge der Lady of War-Aktion von ihrer Unterstützung lossagten.

Thesen:

– In den Jahren 2029 – 2038 kommt es in Afrika und Asien zu mindestens zwei Genoziden, die die Ereignisse des Holocaust in den Schatten stellen.

– Genozide treffen die Menschheit immer „unvorbereitet“. Wann will sie sich eigentlich darauf vorbereiten?

– Nach dem Scheitern der Utopien des 20. Jahrhunderts ist der Menschheit nur ein letzter Traum geblieben: die Durchsetzung der Menschenrechte.

Link:

http://www.politicalbeauty.de

 

Phillip Ruch - FotoPhillip Ruch (ZPS) – Teilnehmer beim futurologischen Kongress