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Michael Schneider

michael schneider

Nach einem gefährlichen Zwischenfall im Magnetawerk II der ostsibirischen Goldküste zerbrach das Schutzschild zur außeräquatorialen Ebene vom zweiten Versuch des Planeten Erde.
Mit verheerenden Folgen.

Nachdem die Menschheit in fünf Qualitätsstufen zerbrach, war es die unterste von ihnen, die die Magnetawerke errichtete um ihre Unabhängigkeit zu erreichen und zu schützen. Da innerhalb von 50 Jahren ein gewaltiger Krieg ausbrach, der den Planeten zu verzehren schien und dessen Bewohner als Nahrung und Werkzeuge missbrauchte, begannen die Magnetawerke als Schutzwelt umgeformt zu werden. Professor Worbat Schneider und Doktor Michael Wellaformanta erschufen eine Methode ein Energiefeld zu erschaffen, in welchem die Bewohner der Magnetawerke in Schutz vor dem Krieg weiter leben konnten.
Bei einem versehentlichen Stromausfall stoppten die Maschinen, das Energiefeld erlosch für kurze Zeit und die Blasmusikaloiden drangen in die Biosphäre der Magnetawerke ein. Diese Wesen waren das Letzte was auf dem offenen Planeten übrig blieb. Verformte und skurrile Gestalten, die Ihren ehemaligen Herrschern treu deren Weisheit posaunten und prunkvoll beschenkt wurden.
Ein fürchterliches Gemetzel begann.

So begaben sich die beiden Wissenschaftler in ihre Dronenkapsel „Michael Schneider XS75zz“.
Mit ihren unbeschreiblich tieffrequenten Wellen, welche aus den doppelt gestanzten Stampfwoofern den Blasmusikaloiden entgegen gedonnert wurden, konnten sie Zeit zur erneuten Energieaufnahme gewinnen und den Angriff zerschlagen.
Indes gelang nun ein Hilferuf vom Orbit BUCKTOPIA in die Zentrale der Wissenschaftler und bat diese um Bass und Drones, gestanzt in einem treibenden Beat um die zentrale Balance des Universums neu zu kalibrieren.

Sagax Furor

Das gute akustische Musik die Jahrhunderte überdauert beweisen die sechs Spielleute von Sagax Furor. Mit Dudelsäcken, Trommeln und Cister bieten sie mitreißende, stimmungsvolle Melodien aus überlieferten Quellen oder eigener Inspiration.Sie begeben sich von der Bühne auf den Weg inmitten zwischen ihre begeisterten Zuschauer. Diese halten inne um zu lauschen und sich zur Melodie zu bewegen. Dabei stehen der Spaß und die gute Laune immer im Vordergrund, getreu dem Motto: „Immer Sagax, immer Furor!“ sogar noch in der Endzeit.

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Guaia Guaia

Die beiden Musiker Elias und Luis leben auf der Straße – freiwillig. Seit zwei Jahren reisen sie durch Deutschland und spielen von Hamburg bis Oberammergau Konzerte auf den Plätzen und Straßen des Landes. In drei umgebauten Fahrrädern haben sie ihre Habseligkeiten und ihr Equipment verstaut: Boxen, Laptop, Gitarre, Posaune und ein Dieselgenerator.

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RadiYokels

Direkt hinterm Wald, irgendwo westlich von Berlin und östlich des Mississipis, liegt die alte Farm der Familie McMoo, in der die Zeit wohl stehen geblieben ist. Von dort entstammt auch ihr musikalischster Sproß, die „RadiYokels“, welche mit ihren Folksongs längst nicht mehr nur die eigenen Hühner glücklich machen.

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PRYPJAT SYNDROME

Der Künstler, welcher wohl am besten den Charakter unserer Veranstaltung einzufangen vermag, ist der Magdeburger Musiker PRYPJAT SYNDROME. Mit faszinierenden elektronischen Violoncellodarbietungen zieht er seine Zuhörer, ganz gleich ob jung oder alt in den Bann seiner Melodien. Dabei versucht er stets einen ganz besonderen Sound einzufangen. Irgendwo zwischen Klang-Sphären, Experimental, Dub, Dark Ritual Ambient, Industrial und vielen anderen Styles. Stück für Stück…

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