Category Archives: Programm

Zur Gestaltung der neuen Wirklichkeit haben sich die versprengten überlebenden Künstler im Werk4 in Buckau niedergelassen. An keinem anderen Ort der Stadt finden sich mehr Ressourcen, die im Überlebenskampf und beim Wiederaufbau dienlich sein können. Inmitten der tonnenschweren Überreste alter Industriebrachen sind sie zudem durch Stahl und Beton geschützt vor dem, was die Katastrophe vielleicht ausgelöst haben könnte …

Fest steht, dass nur Gemeinschaft und Kreativität ihnen Kraft bieten, ihr Leben Tag für Tag in dieser kargen Umgebung zu bestreiten. Und doch ist ein jeder Individualist, herausragend in der geleisteten Arbeit und wenn es um den Beitrag zur Bewältigung der gewaltigen Herausforderungen geht, voller Engagement bei der Sache. also immer die augen offen halten vielleicht begegnet ihr dann eines tages einem der Bucktopianer …

Markus Werner – Projekt Aufbruch

Workshop zu „Pioniere einer bewussten Evolution“ und Infoveranstaltung zu „Projekt Aufbruch“

Wir stehen als Menschheit an der Schwelle zu einem großen Wandel. Das alte System des Geldmarktes, einer bürgerfernen Demokratie und einer steigenden sozialen Ungerechtigkeit ist am Zerfallen. Was sind die neuen Impulse, die auf uns warten? Im Redekreis widmen wir uns dieser Frage und auf einer Reise mit inneren Bildern wenden wir uns der Zeit nach der Krise zu und schauen, was unsere Aufgabe JETZT ist.

Projekt Aufbruch Logo

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Linksjugend [’solid]

Sie werden Gesandte des Clans der „Wächter von Ozz“ darstellen und sich auf ihre Art und Weise mit der Epidemie auseinandersetzen. Im Wesentlichen machen sie dafür alle anderen – Leute aus Megacities, umherstreifende Banden, besonders aber den Abgesandten des Heilerclans, der die Seuche erst zu uns gebracht hat – verantwortlich. Ein Hetzprediger wird das Ganze mehrmals am Tag veranschaulichen. Er wird bekleidet von ein bis zwei Clanheilern und dem Sicherheitschef der Delegation, Zakkory „Zakk“ Loyd.

Linksjugend ['solid] Logo

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Sagax Furor

Das gute akustische Musik die Jahrhunderte überdauert beweisen die sechs Spielleute von Sagax Furor. Mit Dudelsäcken, Trommeln und Cister bieten sie mitreißende, stimmungsvolle Melodien aus überlieferten Quellen oder eigener Inspiration.Sie begeben sich von der Bühne auf den Weg inmitten zwischen ihre begeisterten Zuschauer. Diese halten inne um zu lauschen und sich zur Melodie zu bewegen. Dabei stehen der Spaß und die gute Laune immer im Vordergrund, getreu dem Motto: „Immer Sagax, immer Furor!“ sogar noch in der Endzeit.

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Luminiah

Auch in der Endzeit zehrt das Verlangen nach dem Schönen und Schmückenden an Frauenherzen. Und siehe da: alles scheint geeignet, an Hals, Arm oder Ohr diese Sehnsucht zu befriedigen. Perlen und Gold sind nicht mehr als ihr Glanz im Angesicht früherer Werte. Nun sind Kabel, alte Spielzeugteile und wundersame Glasscherben Objekt der Begierde. Macht Not erfinderisch? – oder heute wie auch in Zukunft sogar attraktiv?!

Luminiah / Janette Zieger

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Senshi Parkour

Ganz besonders wichtig inmitten der Endzeit, ist die Fortbewegung inmitten urbaner Ruinen ein wichtiger Bestandteil menschlicher Alltagskultur. Im Mittelpunkt steht dabei die Idee effizienter Fortbewegung und der Überwindung von Hindernissen. Die Magdeburger Traceure werden die Besucher gerne in Form von Workshops in ihrer Kunst unterweisen.

Senshi Parkour

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MVJ-Stories

Die Schriftsteller der MVJ-Stories, Eva-Maria Krüger und Victor Ian Clockwork, stellen erstmals ihre Geschichten als „Outlander“ schauspielerisch dar. Dabei liegt der Fokus auf der Beziehung zwischen den Charakteren Clara und Jackson und deren Beweggründe für das Leben in den Outlands.

MVJ

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Matthias Jochmann – „Die Nacht kurz vor den Wäldern“

Ein Mann läuft nachts durch den Regen. Man erfährt nicht seinen Namen. Nur, dass er ein Fremder ist. Einer, der nicht hingehörte, wo er lebte. Einer, der versucht, nicht aufzufallen als der, der er ist. Einer, der einen Platz zum Schlafen braucht. Immer wieder verjagt und heimatlos begibt er sich auf die Suche nach einem Zimmer und einem Gesprächspartner. Um zu reden, und um ein Mal still stehen zu können, trotz des Regens, der ihn außer Gefecht setzt. „Die Nacht kurz vor den Wäldern“ öffnet in einer Suada den Blick auf eine verstörende Welt, die hinter dem Alltag lauert. Der abgründige Monolog machte den französischen Autor Bernard-Marie Koltès 1977 beim Festival in Avignon schlagartig berühmt.

Matthias Jochmann_Bild

© Fabian Hammerl

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