Auftrag: Unbekannt ! – von Kaiyon Grix

„Ich bin hier falsch ! “ Mein erster Gedanke nachdem ich aus meinem scheinbar umgestürzten Buggy klettere. Ich nehme Haltung an und überprüfe meinen Zustand und meine Vitalfunktionen. „Alles noch da wo es sein sollte, keine Bißspuren von Mutanten, keine Schusswunden von feindlichen Söldnern …..“ fasse ich zusammen. Ein Automatismus, aus dem ich mich zwinge auszubrechen „Wo bin ich ? “. Ich habe keine Ahnung und es gibt hier auch niemanden der meine Frage beantworten könnte, auch wenn ich sie laut gestellt hätte. Auf jeden Fall scheint es ein entlegener Ort des Ödlands zu sein, in dem karge Betonstrukturen nur mit Fundamentresten und ein paar Stahlträgern abwechseln. Vereinzelt stehen noch ein paar Gebäudeteile die von den häufigen Stürmen und dem aufgewirbelten Betonstaub schon markante Abriebspuren aufweisen.

Ein Ort an dem sich kein Mensch, der bei Verstand ist, befinden sollte. Es sei denn er ist Söldner und auf Aufklärungsmission – so wie ich. „Mission, hm …. wie war die doch gleich ? …“ . Ich habe keine Ahnung. „Wahrscheinlich Gehirnerschütterung durch den Unfall mit dem Buggy … Eventuell Schädelfraktur … “ denke ich, während sich die typischen Symptome in meine Wahrnehmung einbetten. Übelkeit und Kopfschmerzen … starke Kopfschmerzen. Schlechte Karten für gut überlegte Entscheidungen. Ich durchforste mein Gepäck und finde eine Camouflage Erste Hilfe Tasche aus dem Jahr 2020, wie mir das aufgeprägte Datum verrät. „Best before 2024“, ich lache und bereue es zugleich, der Kopfschmerz bohrt sich tiefer in meinen Schädel. Der Inhalt des Sets umfasst neben Verbandsmaterial auch einige Kapseln, die die Schmerzen lindern sollten.

Die Kapseln haben über die Jahrzehnte ihre Wirkung nicht verloren, nach einiger Zeit merke ich wie der klammernde Griff des Schmerzes aus meinem Schädel weicht.

Zeit für eine Situationsanalyse: „ … Buggy scheint fahrbereit, kann aber nicht von einer einzelnen Person aufgerichtet werden, Essensvorrat reicht für 4 Tage, Wasser für 6 Tage, Schmerzkapseln für weitere 48 Stunden, Bewaffnung funktionstüchtig, ein Maschinengewehr, zwei Revolver, ein Sensenmesser, mehrere rostige, flache Zahnräder als lautlose Wurfgeschosse….“ berichte ich im Selbstgespräch, als ob mein Vorgesetzter vor mir stehen würde „ …. Armbrust …. Moment, wo ist meine Armbrust …. „ Ich schreite die Strecke ab aus der ich mit dem Fahrzeug gekommen bin und finde sie unweit auf dem Boden liegend…. „zerbrochen….“ murmele ich. Verdammt das war meine Lieblingswaffe. Ich atme tief durch und fange an die Munition zu zählen. 45 Schuss für das MG, 37 Schuss für die Revolver, 17 Zahnräder. Eigentlich genug Material um zumindest eine Weile in dieser Umgebung zu überleben. Wenn ich das wollen würde. Die Umgebung bietet aber keine sichtbaren Anreize. Der Zustand der Gebäude und diverse Clan-Tags lassen darauf schliessen, dass hier bereits geplündert wurde und ohne Auftraggeber für eine Mission gibt es kein Geld und damit auch keinen Grund hier länger als nötig auszuharren. „Wie war meine aktuelle Mission ?“ Ich habe immer noch keine Antwort dafür. Eine einzige klaffende Lücke in meinem Gedächtnis. „Name: Kaiyon Grix, Rang: 3.Level DT, Söldnergruppe: Xeno-Phyve …“ leider nur eine kleine Söldnertruppe von 14 Söldnern und nur einem transportablem und funktionierendem Funkgerät, welches natürlich nicht Bestandteil meiner Ausrüstung ist „ Alter: 31, Spezialist für Spionage, Aufklärung und Kartographie ….“ Ich wiederhole die bekannten Daten um mich evtl. weiter erinnern zu können. Es funktioniert nicht, ich hänge fest wie bei einem Sprung in einer Schallplatte. Vielleicht hänge ich auch nur, weil es mich ärgert, als Spezialist für Karten und Standorte nicht zu wissen wo ich mich gerade befinde. Ich sollte etwas anderes tun, es einfach hinnehmen und darauf warten, dass die Erinnerung von allein wiederkehrt. Ich fange an ein Lager einzurichten in einem, der noch erhalten, Betonbauten. Zweiter Stock um den Überblick zu bewahren. „Vielleicht sollte ich doch noch ein paar frische Jungratten jagen, um meine Vorräte aufzufüllen“ murmele ich, während mein Verstand versucht einen Aktionsplan für die nächsten 48 Stunden zusammenzustellen.

Erfolgreich Ratten jagen bedeutet in unserer Zeit schnell zu sein und großkalibrige Waffen zu verwenden. Ich habe Glück denn ich habe das Ziel vor Augen und im Lauf das notwendige Projektil. Langsam tastet sich die Ratte durch die triste Landschaft gebrochenen Betons. Ein Jungtier, denn sie misst von Kopf bis Schwanzende nur knappe anderthalb Meter. Die Sonne hat sich bereits gesenkt und macht das Zielen schwierig, da sich meine Beute aus südöstlicher Richtung auf mich zubewegt. Ich denke nicht nach in diesem Moment, in dem ich den Abzug durchdrücke. Wie immer. Es ist Gewohnheit eines jeden Ödländers, zumindest jener die ich bereits näher kennengelernt habe. Klar es gibt diese Sagen und Gerüchte von Menschen, die es geschafft haben sollen auf kargen Boden andere Nahrungsquellen zu kultivieren. Aber dafür braucht es Zeit und einen sicheren Standort. Zwei Waren mit denen nicht gehandelt werden kann und an denen es überall mangelt. Jagen geht schneller und ebenso das Plündern alter Nahrungsmittellager, die vor der Katastrophe angelegt worden sind. Wie gesagt, ich denke nicht nach in diesem Moment. Aber nach diesem Moment, beim Häuten des Tieres. Ein Netz webt sich aus den typischen Fragen, die sich während dieser Arbeit stellen: Wofür werde ich das Fell verwenden ? Werden die Knochen meinen Buggy oder meine Rüstung schmücken ? Soll ich eine Pfeife aus einem der Knochen schnitzen ? Wird das Fleisch genauso widerlich schmecken wie bei all den anderen Ratten ? Wie lange wird es meinen Magen füllen, bevor ich wieder in diesem Kreislauf des Hungers und des Ekels gerate ? Wie kriegen die anderen Bewohner des Ödländs es fertig sich hauptsächlich davon zu ernähren ? Die Antwort ist: Sie müssen es tun. Wir müssen es tun. Ich entschließe es, wie immer, bei diesem letzten Satz zu belassen und schüre das Feuer um die Ratte darüber zu garen.

Die Nacht ist bereits angebrochen, der Wind hat aufgefrischt, ein Sandsturm zieht auf. Sandsturm ist übrigens nur zu einem Teil korrekt, denn der Großteil der nun in der Luft wirbelnden Teilchen ist von den Ruinen abgeriebener Zement. „Er sollte Zementsturm heißen“ denke ich mir, während ich in mein Abendmahl beiße, es schmeckt wieder nicht. Keine Überraschung. Morgen wird das hier alles vorbei sein, ich werde zurück in mein Lager fahren, nachdem ich mein Fahrzeug aufgerichtet habe und den Weg in die Richtung einschlage aus der ich kam. Dort in der Proviantkammer werde ich mir ein oder zwei Konservendosen öffnen und mir schmecken lassen.

Der Zementsturm peitscht erbarmungslos durch jede Öffnung im Gebäude. Notdürftig versuche ich meine Augen mit meiner Brille, Nase und Mund mit einem Halstuch zu schützen. Das kann so nicht weitergehen, mein Essen staubt ein und das Feuer droht zu erlischen. Schnell sind Weitere Stoff- und Teppichreste gefunden mit denen ich die Fenster abdichte, Es funktioniert. Gerade als ich beim letzten Fenster meines Raumes die Abdichtung beginne, erblicke ich schemenhaft und in etwa 30 Meter Entfernung eine Formation, die vorher nicht da war. Ich stutze und versuche meinen Blick noch weiter zu schärfen. Ist es loses Material, was der Wind dorthin trug ? Ich zucke zusammen und richte mein Gewehr auf die Formation. Es ist ein Mutant. Die Konturen verraten mir, dass er relativ dünne und kurze Beine hat und dafür kräftige Arme, die er wie ein V nach oben reckt. Ein Kopf ist nicht zu erkennen, er scheint ihn schon zum Angriff nach vorn gesenkt zu haben. Hat er mich gewittert ? Es scheint unmöglich innerhalb der wirbelnden und tanzenden Luft eine Fährte aufnehmen zu können. Mutationen sind aber unberechenbar und ebensowenig ihr Ergebnis. Ich will auf Nummer sicher gehen und zoome mit dem kleinen Zielfernrohr näher heran um den Mutanten gezielt mit dem ersten Schuss zur Strecke bringen zu können. Was ich sehe überrascht mich. Es ist kein Mutant, es ist ein Mensch der auf Händen steht. „Welcher Irrsinnige macht den bitte schön Handstand inmitten eines tobenden Unwetters ?“ frage ich mich leise und beiße mir gleichzeitig auf die Zunge. Ich kenne die Antwort. Das heißt ich glaube die Antwort zu kennen. Ich habe Geschichten gehört von Clans die in den tiefsten und wildesten Regionen des Ödlandes trainieren. Im Umland von Yavoda, einem kleinen Ort im südlichen Randbezirk, lebt der Flowjob Tribe. Sie sind der einzige Stamm, der regen Handel mit anderen Ödländern betreibt und bei Festen und Clan-Tings häufig ihre überragende Körperbeherrschung zur Schau stellen. Andere Stämme leben sehr viel zurückgezogener und scheuen den Kontakt zu anderen Menschen.

Die meisten von ihnen sind noch nicht einmal namentlich bekannt und ihre unmittelbaren Nachbarn wissen meist auch nichts von ihrer Existenz. Wenn man nicht weiß, dass es Nachbarn gibt, geht man nicht auf die Suche. Wenn man nicht auf die Suche geht, kann man sie nicht finden. Wenn man sie nicht finden kann, kann man ihren Namen nicht erfahren.

Das gilt für viele dieser Stämme, bis auf einen … den Senshi-Orden. Es ist unglaublich viel durch Erzählungen bekannt, obwohl angeblich niemand jemals einen der Mönche gesehen hat. Außer ich, denn er steht vor mir. Ich erkenne die Zeichen an seinem Gewand. Ich versuche mir anhand der Geschichten ein Bild zu machen, um die Gefahr einzuschätzen, die von dem Mönch ausgehen könnte. Ich denke viel nach, eher untypisch in dieser Situation. Ich muss normalerweise nicht entscheiden ob ein Mensch ein Gegner ist, oder nicht. Das entscheidet der Beutel Bargeld und die Richtung in die der Überbringer zeigt. Meine innere Stimme entscheidet sich für die todsichere Methode. Ich ziele auf den verhüllten Kopf des Mönches und drücke ab. Der Körper meines Opfers bewegt sich ruckartig als ihn die Kugel trifft …. aber er fällt nicht um. Was ist passiert ? Habe ich ihn verfehlt ? Unmöglich ! Ich setze zwei weitere Schüsse aus, die wie hungrige Wölfe Richtung Ziel schnellen. Der Körper zuckt wieder kurz zusammen, zweimal hintereinander, aber verharrt in der Handstandposition. Zwei Sekunden vergehen, Drei Sekunden …. Ich kann es nicht fassen …. 4 Sekunden, 5 Sekunden …. ich habe noch nie mehr als 2 Kugeln für ein Ziel benötigt….6 Sekunden…ist meine Kopfverletzung schuld ? … 7 Sekunden …. Ich setze erneut an und feuere diesmal auf den Körper, ein Zucken durchfährt ihn abermals, zwei Sekunden später fällt er in sich zusammen….ich bin erleichtert. Er springt auf und taumelt durch die Gegend um sich bald darauf wieder auf den Boden sinken zu lassen. Ich bin erneut erleichtert. Was war das für ein Typ der so vielen Treffern standhalten konnte ? Ich habe keine Zeit weiter darüber nachzudenken, den der Mönch springt erneut auf und bewegt sich rasend schnell durch die Hindernisse der Betonlandschaft in südliche Richtung. Ich unterlasse es, weitere Munition zu verschwenden. Jede Kugel kann nur ein einziges mal verfeuert werden und die Vorräte sind begrenzt. Neuproduktionen gibt es nicht mehr, mein Berufsstand steht also langfristig auf wackligen Beinen. Und scheinbar haben sie ohnehin keine Wirkung auf den Irrsinnigen, der zumindest temporär das Weite gesucht hat. „Temporär“ sage ich leise, das gefällt mir nicht. Vielleicht will er sich rächen oder kontaktiert seinen Orden, für Verstärkung. Unruhig geworden durch diese Gedanken, beschliesse ich Nachtwache zu halten. Ich glaube eh nicht schlafen zu können, nachdem was ich gerade erlebt habe.

Ich denke nach über die alten und neuen Geschichten die über den Orden kursieren. Angeblich sollen sie nur nach einem streben: Erleuchtung durch die Perfektionierung ihrer Bewegung und Bewegungsmöglichkeiten. Jede Bewegung soll nach ihrer Lehre dafür geeignet sein, Stolpern ebenso wie die Beherrschung kompliziertester Sprung- und Kampfkunsttechniken. Viel mehr ist zu ihrer Motivation nicht bekannt, ihnen wird aber auch nachgesagt zu spionieren und sich überall einschleichen zu können. Wahrscheinlich aufgrund ihrer angeblichen Fähigkeit Bewegungen perfekt zu imitieren und einfach verschwinden zu können. Einige Geschichten berichten aber auch davon, dass der Orden versucht altes Wissen wiederzuerlangen und sich u.a. mit der Kultivierung von essbaren Pflanzen beschäftigt. „Alles nur Geschichten, Pflanzen sind schon lange nicht mehr essbar“ denke ich im letzten Moment bevor mich schlussendlich die Müdigkeit doch besiegt. „Verdammt ich bin eingeschlafen“ fluche ich schon, bevor ich am nächsten Tag die Augen öffne. Der Zementsturm hat sich gelegt, dafür brennt die Sonne auf die umgestürzten Bauten. Ich habe Betonstaub in Mund, Nase und Augen. Irgendwo scheint doch noch ein größeres Loch in der Abdichtung gewesen zu sein, denke ich und schaue nach links zu einem komplett offenen Fenster. „Habe ich dich nicht gestern abgedichtet ?“ frage ich, obwohl ich die Antwort schon kenne. Ich sitze immer noch in meiner Schlafposition mit meiner Waffe in der Hand. Mein Blick wandert weiter vor mich, zwei Schritte vor mir stehen vier unversehrte Projektile. „Gleiches Kaliber wie von meinem Gewehr“ denke ich und mustere sie genauer. An der Seite der zylindrischen Metallteile befindet sich ein eingeprägter Code. Eine Methode unter Söldnern um festzustellen, wem das Kopfgeld für eine Zielperson zusteht. Ich lese meine ID-Nr. und die Nummern der Kugeln, die ich gestern auf den Mönch abgefeuert habe. Es gibt keine Beschädigungen an den Projektilen, d.h. ich habe nicht vorbeigeschossen, sonst hätten sie sich aufgrund meiner erhöhten Position, und damit meinem Schusswinkel, an dem Beton am Boden verformt. Ich drehe die Fundstücke langsam und mit halboffenem Mund in meiner Hand. Die nicht vorhandenen Spuren verraten mir, dass ich auch nicht getroffen haben kann. Ich schüttle den Kopf, als ob ich dieses unlogische Konstellation dadurch loswerden will. Verwirrt beschließe ich umgehend diesen Ort zu verlassen und zum Basislager zurückzukehren. Auf dem Weg zu meinem havarierten Buggy fallen mir frische Fußspuren einer einzelnen Person auf, die in die selbe Richtung weisen. Ich entsichere meine Waffe reflexartig und denke nicht darüber nach, dass dies aufgrund meiner jüngsten Erlebnisse nicht doch etwas unsinnig sein könnte. Ich nähere mich dem Buggy, die Spuren führen ebenfalls in diese Richtung. Aus der Ferne erkenne ich, dass der Buggy aufgerichtet und fahrbereit auf der Straße steht. Ungläubig beäuge ich alle Einzelheiten der Umgebung und des Buggys, ich kann keine Stange oder Hebel finden mit dem es möglich gewesen wäre, diesen Zustand herzustellen. Die Fußspuren des unbekannten Wohltäters überschneiden sich perfekt mit der Route die ich einschlage um mein Basislager zu erreichen. Nach ca. 50km ist es soweit, ich erreiche meine Heimat auf Zeit, der Ort an dem mein Feldbett steht und an dem 13 weitere Söldner auf mein Eintreffen warten. Das Lager ist am Rande eines ehemaligen Fabrikgeländes auf dem gerade reichlich Betrieb vorherrscht. Die Spuren meines Helfers verlieren sich in der weiteren Umgebung um das Gelände zwischen den Spuren von unzähligen Händlern und anderen Ödländern. „Wo warst den solange ?“ fragt mich mein bulliger Commander. Ich gebe folgenden Bericht ab:

„Expedition ins Ödland, war scheinbar mit einem Unfall verbunden, Buggy umgekippt und nicht mehr fahrbereit…Erinnerung über die letzte Mission aufgrund von Kopfverletzung nicht mehr existent, musste daher Notlager aufschlagen….wurde in der Nacht von zwei Mutantenratten und einem ihrer Ausgeburten umzingelt, Fünf Schüsse abgegeben um die Ratten zu erlegen….das Jungtier hat gut gemundet….“ sage ich und deute währenddessen auf den Kiefer, der an meiner Schutzweste auf der Schulter prangt „…am Morgen konnte ich mit einem Hebel den Buggy aufrichten und fuhr in vermeintliche Ausgangsrichtung zurück….ansonsten keine besonderen Vorkomnisse…“

Mein Commander nickt ab und deutet auf das bunte Treiben auf dem Gelände und sagt „Deswegen sind wir hier. Du solltest einen Händler hierher eskortieren. Aber keine Sorge, der hat sich schon wen anders dafür organisiert gehabt und ist heute früh hier angekommen. Wir bekommen also kein Geld für diesen Auftrag, aber es gibt schon einen neuen: Wir sollen die Wege zum Fest hier überwachen. Es ist Bucktopia !“ Ich nicke, es sind also wieder exakt zwei Xio Zeiteinheiten vorbei. Das legendäre Zusammentreffen der Clans aus dem Ödland. Eine große Ehre dabei sein zu dürfen und eine verdiente Belohnung nach dem kleinen Abenteuer im unbelebten Ödland. Blitzartig erinnere ich mich an die Fußspuren. Warum ist der Mönch gerade hier unter all diesen Menschen und Mutanten ? Ist er allein ?